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KRÄLFE - das Duo, das den Minimal-Noise-Rock erfand! 
Die aus der klassischen Rockband-Besetzung extrahierte Rhythmusgruppe erhebt die Synergien zwischen Schlagzeug und Bass zu euphorisch, dystopischen Entgleisungen. Brachial, treibend, zart und auf Obertönen schwingend geht die Musik direkt in die Beine. 

Auf dem zweiten Album KONSERVE, ebenfalls bei Tumbleweed Records erschienen, kamen als weitere Zutaten noch Gitarre und Gesang in deutsch, englisch, rumänisch und japanisch hinzu. 

Doch Live bleibt es konfrontal instrumental!

 
 
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KRÄLFE gründete sich 2012 in Hamburg als instrumentales Bass- und-Drum-Duo. Die Band besteht aus CLÄRE CASPAR am Schlagzeug und RALF KÜSTER am Bass. Seit 2013 ist die Band in Berlin ansässig.

2014 wurde das erste KRÄLFE-Album analog aufgenommen und gemischt im Funkhaus Berlin bei Kozmic Sound von Mischkah Wilke. Dabei verfolgten KRÄLFE im Studio ihre musikalische Linie, den analogen kraftvollen Sound der Instrumente zum wichtigen Teil ihrer Musik zu machen und dies so gut wie möglich auf Vinyl zu transportieren.

2016 wurde das zweite Album Konserve wieder von Mischkah Wilke analog aufgenommen und gemischt. Konserve ist das Konzept dieses Albums. Im Mittelpunkt steht nicht der Live-Charakter von KRÄLFE, sondern die Möglichkeit der Konserve andere Zutaten hinzuzufügen. So wurden neben den bisher aus Schlagzeug und Bass bestehenden KRÄLFE-Songs auch eine Anzahl von Stücken eingespielt, die Gesang und Gitarre beinhalten und so klassischer Noise-Rock sind.

Gesang von Cläre Caspar rückt die Songs dann auch stilistisch in die Nähe von Referenzpunkten wie Siouxsie and the Banshees, X-Ray- Spex und den B52s. Das Gitarrenspiel von Ralf Küster ist im Style von Sonic Youth, Wipers und 80er Thrash-Metal Bands.

 
 
 
 

Presse KONSERVE:

Bands wie MESSER oder KARIES würden (oder werden) KRÄLFE in ihr Vorprogramm nehmen, und das, obwohl sie teilweise wie eine überhitzte Noise-Punk-Version von X MAL DEUTSCHLAND klingen. (...) Musik wie man sie zwischen kalten und feuchten Betonwänden in den Achtzigern Jahren im Tacheles oder SO36 gehört hat und dabei auf GANG OF FOUR oder FAD GADGET gewartet hat.
Es besteht kein Zweifel daran, dass John Peel wegen des Songs "SWKD" das Duo unmittelbar zu einer seiner legendären Sessions eingeladen hätte.
Markus Kolodziej / OX Fanzine.de / Juni 2017

Das ist definitiv ein Quantensprung. Der minimalistische Noise-Rock ist übergegangen in einen düsteren, druckvollen und energiegeladenen Postpunk und nix mit "wie aus der Konserve". Die Songs sind beeindruckend stark und ich kann der Band zu ihrem eingeschlagenen Weg nur gratulieren.
33rpm / Mai 2017

Bedrohlich klingt der erste Song, den Krälfe auf ihrem zweiten Album "Konserve" präsentieren. (...) Pop ist halt eben anders. Dennoch ist "Konserve" definitiv empfehlenswert für diejenigen Leser, die Postpunk abseits der traurigen Jungs mit ihren ewig gleichen Bassläufen suchen.
Postpunk.de / Mai 2017

Hart, Kantig, Brachial und trotzdem verquert Vieles ist geblieben und Krälfe ist auf ihren Zweitling KONSERVE sofort zu zuerkennen und trotzdem stellt die Platte einen Quantensprung dar. (...) So freut sich der geneigte Post-Punk-Hörer (...) über eine neue, rohe Version dieser Spielart (...). Insgesamt wirken Krälfe wie die rohere Ausgabe von Bands wie Die Nerven und Friends of Gas. (...). KONSERVE ist keine Platte für den füchtigen Flirt, eher die Liebe auf den zweiten Blick, die bleibt.
jmc Magazin / Mai 2017

Da ist zum einen der zärtlich hingehauchte musikalische Liebesbrief und zum anderen die volle Orkan-Attacke mit Post Punk und Scream-Core Ambitionen. (...) Obwohl sich Krälfe mit der konventionelleren Ausrichtung auch Vergleichbarer gemacht haben, überzeugt das Material dennoch. (...) Keine Frage: Krälfe ist mit dieser Scheibe von der abstrakten Idee zur einer greifbaren Band gereift.
Ullrich Maurer / Gästeliste.de / Mai 2017

Wer nun ein einfaches Gitarre/Bass/Schlagzeug/Gesang Album erwartet, liegt völlig falsch. Es ist verblüffend, welche vielseitigen Ideen "Krälfe" aus den neuen Möglichkeiten ziehen. (...) Über alles schwebt immer der Noise-Rock "Schellac-scher Prägung. Das Mehr an Instrumenten und vor allem der Gesang tun "Krälfe" richtig gut. Weitermachen!
Volker / Kind Revolver Club / Mai 2017

Spannend ist, dass die beiden mit der Aktion natürlich das einmal geprägte Bild einer Zwei-Personen-Band mit fester Rollenverteiung (Bass-Schlagzeug und instrumental) gezielt unterwandern und sich über die erwarteten Grenzen einfach mal hinwegsetzen. (...) Es ist erfrischend anders, denn zumeist bekommt man von dieses 2er-Kombos ja eher diesen total Sound-Wandige um die Ohren geschlagen.
True Trash Magazin / Mai 2017

(...) es sind mehr hektische Post-Punk-Songs geworden. Diese Neuigkeit passt ganz gut zur Band, dazu der Gesang von Cläre Casper, der ein wenig kratzbürstig anmutet, aber auch ganz gut in dieses Umfeld passt. In vielen Momenten erinnert es auch stark an Siouxsie Sioux.
Man kann auch sagen, dass Krälfe diesmal sogar zugänglicher und vielseitiger sind als 2014.
Hauke Heesch / Fördeflüsterer August 2017

 
 
 
 

Presse KRÄLFE

Minimalistischen Noise Rock zelebrieren KRÄLFE auf ihrem selbst betitelten Debüt, das vor allem durch seine abwechslungsreichen Kompositionen auffällt (...) wodurch ein intensives Hörerlebnis entstand, das auch in Endlosschleife nicht anödet, sondern packt
& fasziniert! (...) Wer die Derbheit vom Punk mag, die Melodiösität vom Stoner Rock liebt und das Flair vom Noise-Rock schätzt, erlebt im KRÄLFE Debüt einen äußerst kurzweiligen Ohrenschmaus.
Fazit:
KRÄLFE präsentieren auf ihrem selbst betitelten Debüt höchst intensiven Noise-Rock, der in jeder Sekunde erfasst & begeistert – meine absolute Empfehlung! PS: Um aus einem Minimum das Opti- mum herauszuholen, bedarf es einer Menge Können & Einsatz!
Kulturterrorismus.com / Juli 2015

Krälfe ist ein Duo, bei dem das Psychodelische aus dem standhaf- ten Arbeiten an Rhythmus und Riff entsteht. Schlagzeugerin Cläre Caspar und Bassist Ralf Küster haben im Funkhaus Nalepastrasse zehn spartanisch instrumentierte, aber extrem abwechslungsreiche Instrumental-Tracks für ihr Debütalbum eingespielt, die man laut hören sollte. Und in aller Ruhe. Dann entsteht nämlich ein meditativer Zustand. Küster lässt seinen Bass knarzen, Caspar schlägt ihre Drums stoisch wie ein Metronom, und der Zuhörer kann sich den abendlichen Joint sparen.
Thomas Winkler / TAZ / 25.06.2015

Für einen so trockenen wie sperrigen Instrumental-Rock verzichtet das Berliner Duo auf lästige Rockstar-Posen. (...) Der Noise-Rock von Krälfe wirkt eben nicht durch irgendwelchen aufgeblasenen
Sound-Schnickschnack, sondern durch das souveräne Zusammenspiel zweier Musiker, die schon in unterschiedlichsten Bands von Elektro-Metal bis hin zu Mundart-Ragga viele verschiedene Erfahrungen gesammelt haben.
Gary Flanell / Zitty / Ausgabe 15/2015

Bescheuerter, aber sehr griffiger Bandname, ein irres Konzept, nämlich Instrumentalmusik nur mit Bass und Schlagzeug, und Umsetzung komplett uneitel. (...) Gerade deshalb erzeugt die Musik einen einzigartigen Sog. Alle anderen Instrumente denkt man sich ganz einfach selbst dazu. Danke für diese tolle Erfahrung.
Benjamin Walter / Intro / Juli 2015

KRÄLFE aus Berlin, (...) lässt sich schwerlich in eine Schublade stecken. (...) Ja, Energie und Druck. Das wohnt allen Songs von KRÄLFE inne. Im Gegensatz zu vielen Postrockbands tappen die zwei nicht in die "lange-laut-leise-songs-falle", die so viele des Genres so furchtbar langweilig macht. 10 songs, 29 Minuten ordentlich nach vorne. So geht das! (...) Schönes Ding, dieses Debüt!
Volker Kindt / Revolver Club / September 2015

Was die beiden aus ihren Instrumenten rausholen kann nur als virtuos bezeichnet werden. Und das ohne, dass dabei Melodie und Drive leiden. Sehr gut! Ach was, richtig gut! Die Platte würde ich als Must-Have für die Vinyl-Sammlung bezeichnen.
True Trash.com / August 2015